Furnierte Linsen

 

 

Wir hatten kürzlich die Aufgabe 3-dimensionale Bauteile zu furnieren. Diese sind zugegebener Maßen nicht sehr groß, sollen aber ein exklusives Erscheinungsbild in höchster Oberflächenqualität aufweisen.

 

 

Nun gibt es wie immer im Leben, mehrere Möglichkeiten:

 

 

  • man kauft teure Technik und furniert die Linsen im Vakuumsack – das funktioniert super ist allerdings – wegen der kostspieligen Anschaffung - interessanter für größere Stückzahlen.

oder

 

  • man weiß sich zu helfen und füllte einen alten Kochtopf mit Sand, baut eine ebene Druckplatte aus Sperrholz und packt die Linse mit dem Furnier in den Sand. Alles nun komplett in die Presse, die runde Form der Linse drückt sich in den Sand, der so die Gegenform ergibt. Preiswert. Sauber. Genau.

 

Das war erfolgreich!

 

Der Kunde ist sehr zufrieden!

 

Wir wussten uns zu helfen!